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Pressemitteilung: Hausverwaltung Magdeburg - wann die Hausverwaltung wechseln?

Magdeburg: Immer mehr Hauseigentümer beschweren sich über ihre Hausverwaltung! Wann sollte gewechselt werden?

Hausverwaltung Magdeburg im Internet gesucht?

Wer sucht im Internet eigentlich nach Hausverwaltung Magdeburg? Da gibt es einige Gruppen. Die einen sind die, welche Suchmaschinenoptimierung für Ihre Hausverwalter Kunden betreiben. Dann schauen Hausverwalter oft auch gerne selber mal nach, wo ihre Webseite im Internet eigentlich steht. Weiterhin suchen auch die Menschen nach Hausverwaltung Magdeburg, die tatsächlich auch eine Hausverwaltung in Magdeburg benötigen, weil sie eine Immobilie gekauft oder ersteigert haben. Und letztendlich sind da noch diejenigen, die mit Ihrer Hausverwaltung in Magdeburg gänzlich unzufrieden sind und sich nach einer anderen Hausverwaltung umsehen.

Unzufrieden mit der Hausverwaltung in Magdeburg?

Schaut man sich im Internet um, dann sind es nicht gerade wenig Immobilienbesitzer, die mit Ihrer Hausverwaltung unzufrieden sind, und auch in Blogs darüber diskutieren. Gründe für eine Unzufriedenheit scheint es wohl viele zu geben. Eine Immobilie will ja nicht nur administrativ verwaltet werden. Es geht mal was kaputt, es muss mal etwas gewartet werden, öfter muss etwas ausgebessert werden, ein Mieterwechsel erfordert eine ordentliche Abnahme und Neuvermietung, Probleme mit Mietern müssen oft gelöst werden, es kommt ab und an auch mal zu Rechtsstreitigkeiten mit Mietern, und im Schadensfall (Brand- und Wasserschäden) müssen alle versicherungstechnische Belange berücksichtigt werden, Dienstleister beauftragt werden, u. v. m.!  Berechtigte Frage: Können da Dinge einfach mal gewaltig schief gehen?  Kann die einfache Hausverwaltung eine Immobilie so verwalten, als wäre sie eine eigene Bestandsimmobilie des Hausverwalters? Zumindest behaupten es Hausverwalter gerne auf ihren Webseiten. Gleichzeitig beschweren sich aber viele Eigentümer im Internet über ihre Hausverwaltung.

Hausverwaltung Magdeburg – Gründe für einen Wechsel

Spricht man Eigentümer, die ihre Hausverwaltung wechseln möchten, auf die Gründen ihrer Verärgerung an, erfährt man die Gründe für deren Unzufriedenheit:  Die Hausverwaltung sammelt zu viele rückständige Mieten an, bevor sie den Eigentümer darüber informiert, und bringt damit die Liquidität, bzw. die finanzielle Lage des Objektes in Gefahr. Die Hausverwaltung kontrolliert den Zustand der jeweiligen Wohnungen der Mieter nicht regelmäßig um dann auch nötige Renovierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen, die ein Mieter übernehmen muss, ggf. auch mit harter Hand, durchzusetzen. Dadurch kommt es zum Renovierungsrückstand, auf dessen Kosten ein Eigentümer im Falle des Auszugs des Mieters sitzen bleibt. Eine häufige Klage der sich in Internetblogs auslassenden Eigentümer sind die beklagte angebliche Nichtfähigkeit ihrer Hausverwalter einfach mal die Kosten des Objekts niedrig zu halten bei gleichzeitigem Werterhalt. Die Anzahl der Gründe für eine Unzufriedenheit sind zahlreich, der Zweifel, dass eine andere Hausverwaltung diese Probleme lösen kann, berechtigt. Der Ruf nach einem Interimsspezialisten, der diese Probleme in Magdeburg nachhaltig beseitigt, ist laut.

 


 

Pressemitteilung: Vplus Hilfe - V Plus Hilfe - V-Plus Hilfe - V+ Hilfe - Venture Plus Hilfe

Wenn Anwälte z. B. mit Hilfe von Vplus / V-Plus /  V+ /  v Plus / Venture Plus zum Millionär werden

Die vorbörslichen Risikokapitalfonds der Vplus / V Plus / V-Plus / V+ / Venture Plus

Vplus / V Plus / V-plus / V+ oder auch Venture Plus ist eine Gesellschaft, welche Fonds im Bereich vorbörsliches Risikokapital auf den Markt gebracht hat. Laut Bundesanzeiger ist der jeweilige Anteilswert auf bis zu einem Fünftel gefallen. Man hatte - so sagte uns ein guter Anwalt - "kein glückliches Händchen beim Wirtschaften".  Googelt man nun die Begriffe Vplus Hilfe, V Plus Hilfe, V-Plus Hilfe, V+ Hilfe oder Venture Plus Hilfe, dann erscheinen in den Suchergebnissen viele Anwaltskanzleien, und auch einige Anlegerschutzgemeinschaften die sehr auffallend um die Gunst der vermeintlich Vplus Geschädigten buhlen. Sogar sehr teure Google Adwords Anzeigen werden rege geschaltet. Um was genau geht es diesen Anwälten? Antwort: Um Mandate! Nun wollen wir das nicht gleich verteufeln, denn auch Anwälte müssen von irgend etwas leben, und zur Klärung von "Ungereimtheiten" sind sie ja schließlich da. Nur ist es unbestritten so, daß auch einige Anwälte schnell reich werden möchten, und gerne die Möglichkeit in Betracht ziehen automatisiert Mandate in Massen zu beschaffen, zumal dies doch eine Möglichkeit ist relativ schnell Millionär zu werden.

Vplus / V Plus / V-plus / V+ / Venture Plus Hilfe - Unseriöse Anlegerschutzanwälte

Es gibt Rechtsanwälte, die Hilfe anbieten, wenn z. B. schwerwiegende Probleme einer Gesellschaft, bei der Gelder angelegt / investiert wurden, im Bundesanzeiger oder gar in der Presse erscheinen. In Deutschland, anders wie einigen in anderen Ländern, erhält ein Rechtsanwalt Geld nach Streitwert, und auch unabhängig vom Erfolg des Rechtsstreits. Bei Kapitalanlagen ist der Streitwert in der Regel durchschnittlich schon etwas höher, als bei normalen Alltagsstreitigkeiten. Angenommen ein Mandat bringt 2000,-€ in die Kanzlei, dann kann man diese Summe leicht hochrechnen auf 100 Mandate, oder, wie in einem uns bekannten Fall bei der Vplus / V Plus / V-Plus / V+ / Venture Plus, weit über 500 Mandate! 500 Mandate x 2000,-€ = 1 Millionen €! Es ist so, daß "automatisiertes Abhandeln" der Mandate, was eigentlich schwer bestraft gehört, automatisiert massenabgefertigt eigentlich keinen großen Aufwand bedeutet, denn moderne Software und kleine Büro Kuvertiermaschinen mit Frankierfunktion bewältigen das im handumdrehen. Wie erkennt man unseriös arbeitende Massenabwicklungsanwälte?

Vplus / V Plus / V-plus / V+ / Venture Plus Hilfe - Vermittlerhaftung

Unseriös arbeitende Massenabwicklungsanwälte im Kapitalanlage - und Bankenrecht spezialisiert erkennt man meist an an bestimmten Indizien. Ausnahmslos alle unseriös arbeitenden Anwälte, aber nicht alle seriös arbeitende Anwälte, bewerben vordergründig die sogenannte Vermittlerhaftung. Damit ist die besser bekannte Beratungshaftung gemeint. Hat der Vermittler fehlerhaft beraten, und kann dies nachgewiesen werden, haftet er für den Schaden, der dem Anleger durch seine fehlerhafte Beratung entstanden ist. Die Möglichkeit einer fehlerhaften Beratung muß selbstverständlich objektiv und sachlich geklärt werden. Wie gesagt, objektiv und sachlich! Das ist bei den unseriösen Anwälten unseres Erachtens nach aber nie der Fall. Sie zielen von vorne herein auf Massenklagen gegen Vermittler ab, ohne sachlich und objektiv die Sachlage zu erörtern.  Sie interessiert nur, ob der Anleger eine Rechtschutzversicherung hat, oder ob er den Prozeß zahlen kann. Von Prozeßrisikenaufklärung nicht die Spur. Solche Anwälte fallen durch Unterstellungen en mass auf. Hier z. B. ein Zitat aus einer Webseite, eines solchen Anwaltes:

Rechtsanwalt Rxxxe: "Darüber hinaus ist in den uns bekannten Fällen meist von einer Falschberatung oder unterlassenen Aufklärung der Anleger auszugehen. So ist ein Fehler in der Anlageberatung schon darin zu sehen, dass nicht auf das erhöhte oder hohe Risiko dieser V+ Beteiligung hingewiesen wurde. Hierbei handelt es sich um sog. Blindpools, bei denen die Investitionsziele bei Unterschrift des Anlegers noch nicht feststehen. Zudem besteht erhöhtes Bonitätsrisiko, durch Kleinsparer bzw. Ratenzahler, weil diese im Laufe der Zeit das Vertrauen in den Fonds verlieren oder sich bei ihren finanziellen Möglichkeiten die nächsten Jahre übernommen haben.  Eine solche Beteiligung stellt eine unternehmerische Beteiligung dar, so dass immer auch ein Totalverlustrisiko besteht. Darauf wurde unserer Kenntnis nach nie hingewiesen."

Das bei den über 500 eingesammelten Mandaten dieses Anwaltes kein Vermittler seine Kunden ordentlich beraten haben soll, daß bei einem Venture Capital Investment, also einer Investition in vorbörslichem Risikokapital kein Wort über die hohen Verlustrisiken gewechselt worden sein soll, daß alle 500 Vermittler sich kein Beratungsprotokoll unterschreiben haben sollen, und daß die Vplus / V Plus / V-plus / V+ / Venture Plus als Gesellschaft in diesen 500 Fällen Ausnahmen gemacht haben soll, und die Anträge ohne eingereichtes Protokoll, welches gesetzlich zwingend vorgeschrieben ist, angenommen haben soll, ist ein starkes Indiz für das Abzielen auf massenweise Vermittlerhaftungsprozesse ohne Rücksicht auf die hohen Prozeßrisiken der Mandanten.

Bekannt ist, daß die Vplus / V-Plus / V Plus / Venture Plus / V+ ihre komplexen Produkte nur über ihre Roadshows verkaufen konnte. Vermittler machten Erstgespräche und vereinbarten mit ihren Kunden Termine zu den Roadshows der Vplus. In diesen Roadshows wurden die vorbörslichen Risikoinvestments der V-Plus direkt von der Geschäftsführung der Venture Plus detailliert erklärt. Eine Zeichnungsentscheidung erfolgte dann nicht aufgrund der Beratung des einzelnen Vermittlers, sondern aufgrund der Verkaufsberatung der geschäftsführung der V+! Ein Anwalt, mit über 500 Mandaten erwähnt dies nicht auf seiner stark auf Vplus suchmaschinenoptimierten Webseite?

Vplus / V Plus / V-plus / V+ / Venture Plus Hilfe - Altersvorsorge

Oft wird dem Mandanten vom unseriösen Anwalt im Vier-Augen-Gespräch auch geschickt "die Altersvorsorge" in den Mund gelegt. Der Mandant behauptet anschließend, die Anlage wäre zur Altersvorsorge gedacht gewesen, und sollte daher mündelsicher angelegt werden. Mit solchen standardisierten Schreiben bestehend aus vorgefertigten standardisierten Textbausteinen wurden bisher in ausnahmslos allen uns bekannten Fällen die Vermittler angeschrieben. Ihnen wurde immer der Vorsatz, und die Provisionssucht unterstellt. Immer sollen die Vermittler hinterlistig ihre Kunden übers Ohr gehauen haben. Diese bösen Vermittler ... Die Kunden haben längst vergessen, daß sie Protokolle gezeichnet haben, in Fonds anderweitig investiert sind, und auch ein Portfolio nach dem Nobelpreisträger Dr. Markowitz zur Risikostreuung aufgebaut haben. Genau das fragt der unseriöse Anwalt erfahrungsgemäß nie ab. Wir haben von keinem Fall dieser unseriösen Anwälte erfahren, daß sie von sich aus die Gesellschaften anschrieben und nach Kopien der Protokolle recherchierten.

Vplus / V Plus / V-plus / V+ / Venture Plus Hilfe - Anwaltshaftung

Anleger, die solchen Prozessen gegen ihren Vermittler zustimmen, erleben oft ihr blaues Wunder. Holt der versierte Anwalt des Vermittlers in der Gerichtsverhandlung dann doch ein vom Anleger unterzeichnetes Beratungsprotokoll heraus, und kann der Vermittler nachweisen, daß der Kunde doch mehrere Börseninvestments hatte / hat, dann ist auch das Argument, es sollte doch eine Altersvorsorge sein, hinfällig. Meist sieht es dann so aus, daß der unseriöse Anwalt im Gerichtssaal nicht verhindern kann, daß sein Mandant vom gegenerischen Profianwalt und anschließend auch vom Richter in die Mangel genommen wird und seinen Fall dann auch haushoch verliert. Solche Fälle werden fast nie im internet "beworben". Seriöse Anwälte werben ja auch nicht derart agressiv, wie unseriöse Massenabwickler, die, das ist in der Natur der Sache, selbstverständlich große und teure PR Kampagnen fahren. Solche Fälle sind unserer Meinung nach fast immer Fälle für die Anwaltshaftung.

Hier gibt es weitere Infos über unseriös arbeitende Rechtsanwälte

 


 

Pressemitteilung: Warum möchten die Griechen die Institutionen nicht Troika nennen?

Es erstaunte die Welt, als Griechenland´s neue Regierung die Umbenennung der Troika in "Institutionen" forderte, als ob Griechenland keine dringendere Probleme zu bewältigen hätte.

Die Presse jedenfalls berichtete hierzulande ausgiebig darüber mit einem Unterton, der darauf schließen ließ, daß die Presse hierzulande gänzlich am Verstand der Regierungsvertreter Griechenlands zweifelte, brachte aber keine nachvollziehbare Erklärung darüber, warum ein Staat, der kurz vor dem finanziellen Ruin steht, dermaßen auf diese Namensänderung bestand. Führende deutsche Regierungsvertreter äußerten sich tagtäglich in den Medien im gleichen Sinne. In allen Medien und seitens fast aller deutschen Politiker gab es Monate lang nur die gleichlautend vorgegebende Denkrichtung fürs deutsche Volk: "Die spinnen die Griechen!" Gleichzeitig fragten sich alle hier in Deutschland lebenden Griechen: "Spinnen die Deutschen?" Als multilingualer Kulturhybrid fragt man sich: "Was ist daran so schwer zu enträtseln, wenn hochrangige Vertreter der Regierung Griechenlands der Welt gegenüber den Willen des griechischen Volkes äußern, die Troika nicht mehr Troika zu nennen?" Dazu muß man einige Übersetzungen anstellen. Das Wort "Troika" entstammt dem Russischen und bedeutet im Deutschen "Dreiergruppe", bzw. "Dreigespann".  Dreiergruppe, bzw. Dreigespann im Griechischen heißt "Triada" (Τριάδα). Die Griechen, meist orthodoxen Glaubens, bekreuzigen sich, anders als die Katholiken, nicht mit vier sondern mit drei Fingern. Diese symbolisieren die heilige Dreifaltigkeit. Vater, Sohn und heiliger Geist. Die "Agia Triada" (Αγία Τριάδα) ist die heilige Dreifaltigkeit, also das heiligste was orthodoxe Christen nunmal haben. Nennt man Geldinstitutionen unüberlegt "Troika" ist das für orthodoxe Christen Gotteslästerung und somit unerträglich. Auslandsjournalisten, die über ein Land berichten sprechen meist auch die Sprache dieses Landes und kennen als "Experten" auch die dortigen kulturellen Eigenheiten der Menschen. Anstatt der Verständigung zu dienen haben fast ausschließlich alle über dieses Thema berichtende Journalisten, um es mit den Worten der Frankfurter Rundschau zu bezeichnen, sich lieber den Gepflogenheiten der "Schweinepresse" angeschlossen und das griechische Volk beleidigt.